Die letzte Fahrt begann schon um halb neun. Wir hatten sechs bis sieben Stunden Reise vor uns, da die Strassen wegen dem Regen teilweise nicht befahrbar war, erwarteten wir, dass wir eher später als geplant ankommen würden. Ein letztes Mail hielten wir bei zwei Inderinnen an, um ihnen Shampoo zu schenken und sie zu fotografieren. Als wir bei einem kleinen Geschäft mit einem grossen Schild, auf dem ein orange gekleideter Guru abgebildet war, hielten wir nochmal an um Ayurveda-Shampoo zu kaufen. Innerhalb weniger Minuten hatten sich etwa zwanzig Männer vor dem Laden versammelt und starrten uns an. Plötzlich war Mr. Rampal verschwunden. Als er zurück kam, brachte er seine Frau mit. Er hatte uns zwar angekündigt, dass er uns seine Frau vorstellen würde, wir hatten aber alle nicht erwartet, dass er das Mitten auf der Strasse dieses Dorfes tun würde. Sie war sehr schüchtern und kaum sassen wir wieder im Auto, schickte Mr. Rampal sie weg. Er erklärte später, dass er Beruf und Familie eigentlich strikt trennt. Nicht lange Zeit später erreichten wir das Haus der Tochter von Mr. Rampals Frau Schwester. Die Frau unseres Fahrers hatte uns etwas zu essen mitgegeben. Wir wurden in ein Schlafzimmer (ohne Fensterscheiben) geführt, wo wir unser Mittagessen serviert bekamen: ein Curry, Chili, Japati, Roti, ewas wie ein Gemüseeintopf, etwas, das wie Oliven aussah und schmeckte, aber dennoch keine Oliven waren, dazu ein Lassi und zum Dessert einen Tee. Einen Teil der Mahlzeit hatte die Familie (nicht Rampals Frau) zubereitet.
Etwas verschämt, aber voller Genuss assen wir unseren Lunch. Als wir den kleinen Wasserbüffel vor der Hütte fotografierten, wurde seine die Büffelmutter ganz nervös, begann hin und her zu gehen und zu "knurren". Unser Fahrer erklärte uns, dass das Kleine erst vor fünf Tagen zur Welt gekommen war. Als wir uns verabschiedet hatten, gings weiter. Bei einem kleinen Dorf war die Strasse wegen dem Regen unterbrochen, weshalb wir durch die engen Kurven des Örtchens fuhren. Überall wurde wir von winkenden Kindern und lachenden Frauen begrüsst.
Etwas verschämt, aber voller Genuss assen wir unseren Lunch. Als wir den kleinen Wasserbüffel vor der Hütte fotografierten, wurde seine die Büffelmutter ganz nervös, begann hin und her zu gehen und zu "knurren". Unser Fahrer erklärte uns, dass das Kleine erst vor fünf Tagen zur Welt gekommen war. Als wir uns verabschiedet hatten, gings weiter. Bei einem kleinen Dorf war die Strasse wegen dem Regen unterbrochen, weshalb wir durch die engen Kurven des Örtchens fuhren. Überall wurde wir von winkenden Kindern und lachenden Frauen begrüsst. Als wir in Delhi ankamen, besuchten wir zuerst eine Mall, da aber am Dienstag eigentlich der gesetzliche Ruhetag ist, waren viele Läden geschlossen. Wir verliessen die Mall bald und liessen uns an einen Markt fahren (in einem Militärgebiert, da unser Fahrer stets Angst um uns hatte und uns dort sicher wusste), weil die erste Bank aber nicht funktionierte, fuhren wir an einen anderen Markt, dort spazierten wir eine halbe Stunde, dann liessen wir uns zum Flughafen bringen. Schon auf dem Weg begann sich Mr. Rampal von uns zu verabschieden. Wir sollten ihm doch schreiben, wenn wir heiraten, und dann mit unseren Männern wieder kommen, und auch mit meiner Mutter, und auch wenn wir sonst wieder kommen oder unsere Freunde kommen, sollen wir bei Cox and Kings (unsere Reisegesellschaft) ihn verlangen. Wir könnten auch drei Tage bei ihm wohnen, natürliche Sachen essen und spazieren gehen. Er bat uns, ihm zu schreiben und ihm Fotos zu schicken, und sagte, dass wir nette Menschen sind. Am Flughafen verabschiedeten wir uns schweren Herzens von unserem Driver und Bodyguard. Die Reise geht unweigerlich ihrem Ende zu. Um 1:20 geht das Flugzeug.
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